Freizeithose 74092 Elastikbund mit Trigema 07159zehd5982-Fitness Jogging

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Präzise Farbe: navy
Präzises Material: 70% Baumwolle, 30% Polyester Marke: Trigema
Trigema Freizeithose mit Elastikbund 74092
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An die
Staatsanwaltschaft Baden-Baden
Gutenbergstraße 13
76532 Baden-Baden
 
Rastatt, 08.Januar 2019
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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen Unbekannt wegen folgenden Sachverhalts:Tragbare OUTDOOR Gaskocher mit Windschutz 2+3 flammiger Gasofen Gasherd VorzeltTatonka Tarp 1 TC Coccon Survival Zeltplane Sonnensegel Sonnenschutz Regenschutz
 
Seit Januar 2009 berichte ich der Polizei von einem geheimdienstlichen Terror, dessen Opfer ich schon seit Anfang der neunziger Jahre oder länger bin. Dieser Terror umfasst zum einen ständige subtile, an den Psycho- und "Zersetzungsterror" der Staatssicherheit in der DDR erinnende Provokationen durch unzählige, mir unbekannte Personen im Rahmen eines weltweiten "Gangstalking"-Terros. Ich habe der Polizei im Verlauf der vergangenen 10 Jahre etliche Beispiele für diesen Terror präsentiert und u.a. auch Täterfotos und Videos der Provokationen im Internet veröffentlicht.
Ungleich bedrohlicher als dieser mit riesigem Aufwand und logistischer Perfektion und Akribie betriebene "Gangstalking-Terror" sind die unaufhörlichen Strahlenangriffe auf mich, von denen ich der Polizei ebenfalls seit Januar 2009 berichte.
Meine Schilderungen haben bedauerlicherweise nicht zu einem Eingreifen der Polizei geführt, das geeignet wäre, mich vor diesen Attacken zu schützen. Sie haben mir vielmehr die Diagnose einer "wahnhaften Störung" eingebracht. Strahlenattacken auf Bürger gäbe es nicht. Entsprechende Schilderungen müssten daher auf wahnhaften Wahrnehmungen beruhen, wurde hierzu ausgeführt. Diesen Standpunkt vertritt die Polizei leider offenbar weiterhin, obwohl ich ihr mehrfach Artikel aus renommierten nationalen und internationalen Printmedien, z.B. aus der "New York Times", dem "Spiegel" und dem "Focus", übersandt habe, aus denen u.a. hervorgeht, dass mindestens zwei Dutzend amerikanische Diplomaten in den Jahren 2016 und 2017 in Kuba und China mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Opfer solcher Attacken wurden. Die von den Diplomaten im Zusammenhang mit den erlittenen Schädigungen beschriebenen Symptome entsprechen im übrigen in vielen Punkten meinen Schilderungen über Beschwerden, die ich auf gezielte Strahlenattacken auf mich zurückführe.
Ich habe versucht, die Attacken zu messen und zu dokumentieren.  
Mit der Handyapp "Ultimate EMF Detector", die den Sensor des Mobiltelefons nutzt, und die nach Ansicht verschiedener Experten durchaus geeignet ist, elektromagnetische Felder zu bestimmen, kann ich immer wieder um ein Vielfaches erhöhte elektromagnetische Strahlung bis hin zu 700 Mikrotesla messen. Ich habe für die Messungen verschiedene Smartphones benutzt und identische Messergebnisse erzielt. Ich habe der Polizei in Rastatt im August diesen Jahres Messergebnisse übermittelt, darunter ein Video, das mich bei der Messung zeigt und so belegt, dass ich die hohen Werte nicht etwa durch ein Messen im Umfeld von Strahlenquellen wie Laptop etc. erzielt habe, sondern im freien Raum. Aufschlußreich und sehr auffällig war dabei lange Zeit, dass die Messwerte, die sonst häufig über Stunden konstant blieben, sich sofort Zehntelten, wenn ich mich in Gesellschaft begab, das heißt, wenn ich nicht mehr alleine (in einem Raum) war. Es schien damit so, als wollten die Täter vermeiden, dass auch Umstehende von den Attacken auf mich (die andere nie wahrnehmen können) betroffen sein könnten. Denkbar wäre in diesem Zusammenhang nach meinen Recherchen auch, dass die stark erhöhte elektromagnetische Strahlung nur als eine "Sekundärstrahlung" emittiert wird, während ich zugleich mit einer hochenergiereichen und damit erwiesenermaßen stark krebserregenden Strahlung, wie etwa Neutronenstrahlung, Gamma- oder radioaktiver Strahlung, bombadiert werde.
Dies müsste im Rahmen staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen zunächst dringend überprüft werden, zumal mir meine Verfolger im Rahmen des Gangstalkings zuletzt häufiger angedroht haben, mich krebskrank machen zu wollen, eine Mordvariante, die schon von Geheimdiensten in den Staaten des Ostblocks gezielt eingesetzt worden sein soll. In diesem Zusammenhang bestünde ja auch die Möglichkeit, festzustellen, welcher radioaktiven Gesamtdosis ich bisher ausgesetzt war, woraus sich eindeutige Rückschlüsse auf eventuelle Angriffe mit radioaktiver Strahlung in der Vergangenheit ziehen ließen. Mit meinem Geigerzähler habe ich bislang keine alarmierenden Messergebnisse erzielt, konnte allerdings gelegentlich eine erhöhte Gammastrahlung in einer Größenordnung von 0,40 Mikrosievert pro Stunde messen. Die natürliche Strahlung an meinen Wohnorten Rastatt und Wiesbaden liegt bei etwa 0.10 Mikrosievert pro Stunde.
Bedauerlicherweise hat die Polizei bis heute nichts unternommen, um den geheimdienstlichen Terror gegen mich und insbesondere die Strahlenattacken  zu stoppen. Einzelne Beamte der Reviere in Wiesbaden und Rastatt haben mir versichert, sie  hätten Vorgesetzte und Staatsanwaltschaft mehrfach über den Fall informiert. Es sei aber offenbar von "höher gestellten Persönlichkeiten" beschlossen worden, nichts zu unternehmen. Zugleich wurde mir von Seiten der Polizei empfohlen, eine Strafanzeige direkt bei der Staatsanwaltschaft zu stellen.
 
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Ich bitte die Staatsanwaltschaft Baden-Baden, auf Grundlage dieser Informationen Ermittlungen einzuleiten. 
 
C.Welp
 
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Das Thema Mikrowellenwaffen war in der vergangenen Woche wieder in vielen großen Zeitungen und Zeitschriften zu finden. Das ist ungewöhnlich, denn normalerweise wird ja überhaupt nicht darüber berichtet, so dass immer noch die meisten glauben, es gäbe solche Waffen gar nicht. Anlass der Berichterstattung war die Veröffentlichung von Untersuchungsergebnissen bezüglich der "mysteriösen Krankheitssymptome" amerikanischer Diplomaten in Kuba und China. Diese hatten u.a. über Symptome wie bei einer schweren Gehirnerschütterung geklagt, nachdem sie zuvor einen ungewohnten Druck oder Vibrationen verspürt und tinnitusähnliche Geräusche wie ein Grillenzirpen gehört hatten. Amerikanische Wissenschaftler und Ärzte sind sich inzwischen sicher, dass ihre Landsleute, von denen viele dauerhaft beeinträchtigt sind, Oper von Attacken mit Mikro- oder Radiowellen wurden. Wer hinter den Attacken steckt, wird offen gelassen. Der erste Artikel hierzu wurde am 02.09.2018 von einem rennomierten Journalisten in der New York Times, einer der drei wichtigsten amerikanischen Tageszeitungen, publiziert.
 
Hier ist der Link zum Artikel:
 
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Am 03.09.2018 hat der "Focus" unter dem Titel "Wurden US-Diplomaten verstrahlt?" berichtet:
 
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Wurden US-Diplomaten "verstrahlt"?
 
 
Wurden US-Diplomaten verstrahlt?
US State Department Wurden US-Diplomaten "verstrahlt"?
 
Montag, 03.09.2018, 14:04
Mikrowellenpulse könnten Erkrankung von Botschaftsangehörigen in Kuba und China erklären

Über diese Fälle tappen selbst FBI, CIA und andere US-Geheimdienst bis heute im Dunkeln: Im Jahr 2016 berichteten mehr als zwei Dutzend Angestellte der US-Botschaft in Havanna auf Kuba plötzlich über merkwürdige Symptome: Sie hörten klingelnde, summende oder schabende Geräusche, litten an Kopfschmerzen, Schwindel, Sprachstörungen und sogar Hirnschwellungen und Nasenbluten. Die Situation eskalierte so weit, dass die US-Regierung die Erkrankten ausfliegen und medizinisch ausführlich untersuchen ließ.
Ursachen rätselhaft

Die brisante Frage ist: Gab es eine natürliche Ursache oder waren die Diplomaten womöglich Opfer eines raffinierten Angriffs durch kubanische Agenten geworden? Trotz aller Tests konnten die Ärzte keine eindeutige Ursache für diese seltsamen Symptome finden. Der anfängliche Verdacht auf Viren oder eine Bestrahlung durch Ultraschallwellen ließ sich nicht bestätigen. Bei einer Anhörung erklärten Behördenvertreter: "Die US-Regierung kennt keine Waffe, sei es Ultraschall oder anderes, die die Effekte hervorrufen können, wie sie bei den Patienten aus Kuba beobachtet wurden."
 

Doch in diesem Jahr ist es zu neuen Krankheitsfällen gekommen: Im Mai 2018 bekamen Mitarbeiter des US-Konsulats im chinesischen Guangzhou die gleichen Symptome und mussten ausgeflogen werden. Vor wenige Wochen ist wieder ein US-Diplomat in Kuba erkrankt. US-Mediziner und Geheimdienste stehen vor einem Rätsel. US-Außenminister Mike Pompeo hat inzwischen eine Task-Force zur Klärung der Vorfälle eingerichtet.
Sind Radiowellen schuld?

Jetzt könnte die Medizinerin Beatrice Golomb von der University of California in San Diego eine Erklärung für die mysteriöse "Diplomaten-Krankheit" gefunden haben. Für ihre Studie war sie einem ganz bestimmten Verdacht nachgegangen: "Ich habe mir angeschaut, was bisher über die Effekte gepulster Radio- und Mikrowellen bekannt ist und ob dies zu den Symptomen der Diplomaten passt", so die Forscherin.

Vor allem ein Symptom passte dazu: "Gepulste Strahlung im Bereich von 2,4 bis 10.000 Megahertz kann Geräusche im Ohr erzeugen, die einem Klicken, Summen, Klopfen oder Zirpen ähneln ähnlich wie es die Diplomaten berichtet haben", erklärt Golomb. Diese Phantomgeräusche entstehen, weil die Strahlungspulse den Gehörraum aufheizen und dadurch schallähnliche Reize auslösen.
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Dieser sogenannte Frey-Effekt ist schon länger dafür bekannt, dass er beispielsweise in der Nähe starker Radaranlagen oder Hochfrequenzsender auftreten kann. "Wir haben solche Symptome aber auch schon in den Tagen des Kalten Krieges gesehen, als die Sowjets die US-Botschaft in Moskau mit solchen Strahlen traktierten", kommentiert der nicht an der Studie beteiligte Umweltmediziner David Carpenter von der University of Albany.

Über die Phantomgeräusche hinaus sieht Golomb aber noch andere Übereinstimmungen mit dokumentierten Folgen von gepulster Strahlung: "Auch die Schlafstörungen, Kopfschmerzen und kognitiven Ausfälle passen ins Bild", sagt sie. Nach Ansicht der Medizinerin könnten von der Strahlung erzeugte aggressive Sauerstoffverbindungen und die von ihnen verursachten Zell- und Gewebeschäden im Gehirn solche Symptome erklären.

"Selbst die in Hirnscans nachgewiesenen Veränderungen stimmen mit dem überein, was für mit Radio- oder Mikrowellen bestrahlte Personen berichtet wird", sagt Golomb. Aufnahmen des Schädels hatten bei einigen Diplomaten eine Schwellung des Gehirns, Veränderungen der weißen Hirnmaterie und weitere Hirnschäden gezeigt. Ganz ähnliche Effekte habe eine japanische Studie in Jahr 2012 beschrieben, so die Forscherin.
Studienlage widersprüchlich

Nach Ansicht von Golomb erscheint es angesichts dieser Übereinstimmungen naheliegend, dass die rätselhafte Diplomaten-Krankheit auf eine Strahleneinwirkung zurückgeht. "Die berichteten Fakten sind konsistent mit gepulsten Radio- oder Mikrowellen als der Ursache der Symptome", so die Forscherin. Ob die US-Diplomaten versehentlich oder absichtlich der Strahlung ausgesetzt waren, weiß aber auch sie nicht.
 
Ich hatte der Polizei und politisch Verantwortlichen, z.B. Mitgliedern des für die Kontrolle der Geheimdienste zuständigen parlamentarischen Kontrollgremiums des Deutschen Bundestages, von Januar 2009 an berichtet, seit den neunziger Jahre Oper von Strahlenangriffen und eines aberwitzigen, stasiartigen "Gangstalking- Psychoterrors", der u.a. auch etliche Beschädigungen meiner Fahrzeuge umfasst, zu sein. Leider führten meine Schilderung in der Folge aber nicht zu der erhofften Verhinderung weiterer Attacken, zu Aufklärung und Identifizierung und Bestrafung der Verantwortlichen. Vielmehr wurden meine Berichte als Ausdruck einer "wahnhaften Störung" interpretiert. Solche Waffen und Attacken gäbe es gar nicht, bekam ich vielfach zu hören.
Dieses Argument lässt sich wohl nach den nun zahlreichen Berichten über Attacken mit Mikro- oder Radiofrequenzwaffen in vielen großen Medien nicht aufrechthalten.

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Von den gezielten Strahlenattacken auf Bürger in Deutschland können auch eigentlich Unbeteiligte schnell betroffen sein. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass die Täter sich an geltende Grenzwerte halten! 
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